Das Tiny Office

Viele haben „ein Studio“ – wir nicht. 
Wir haben ein Tiny Office …  

Das Hüttle stammt noch aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts, als man hier oben bei Sprudel und Oberndorfer Privat Bier geredet, gespielt + gefeiert hat. 

2018 habe ich hier oben renoviert. Damit der Stil und die Gemütlichkeit der alten Zeit erhalten bleibt. Mit einer reinen Büronutzfläche von sechs Quadratmetern* liegt unser Tiny Office ganz connected mitten in der Stadt und doch im Grünen.

Besuch ist nach Voranmeldung
stets willkommen! 

Viele haben „ein Studio“ – wir nicht. 
Wir haben ein Tiny Office …  

Das Hüttle stammt noch aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts, als man hier oben bei Sprudel und Oberndorfer Privat Bier geredet, gespielt + gefeiert hat. 

2018 habe ich hier oben renoviert. Damit der Stil und die Gemütlichkeit der alten Zeit erhalten bleibt. Mit einer reinen Büronutzfläche von sechs Quadratmetern* liegt unser Tiny Office ganz connected mitten in der Stadt und doch im Grünen.

Besuch ist nach Voranmeldung
stets willkommen! 


* Anmerkung zu den sechs qm Nutzfläche:

Minimalismus erzeugt Effizienz!

Bei meinen sechs Quadratmetern spreche ich immer von "meinem Großraumbüro". Der Minimalismus in der Fläche führt zwangsläufig und unbedingt zu optimalen Abläufen.

Ein Locher muß langen. Der zudem immer am gleichen Fleck zu stehen hat. Alles hat seinen festen Platz. Papierberge, Archive werden so gar nicht erst aufgebaut. Der Schreibtisch ist am Ende des Tages leer. Nun mag man denken, der Locher immer am gleichen Platz sei pedantisch und eher unkreativ. Man sollte sich dann allerdings schon fragen, was am Locher-suchen kreativ sein soll ...

Je länger ich auf dieser kleinen Fläche arbeite, umso mehr erkenne ich die großen Vorteile für mich. Der Erbauer des Hüttles (des gewordenen Tiny Offices) hat zudem fleissig gleich fünf Doppelfenster eingebaut. Durch die freie Sicht ins Grüne sowie auf die Stadt habe ich nie das Gefühl einer Enge - sondern den freien Blick auf den wilden Schwarzwald ...


* Anmerkung zu den sechs qm Nutzfläche:

Minimalismus erzeugt Effizienz!

Bei meinen sechs Quadratmetern spreche ich immer von "meinem Großraumbüro". Der Minimalismus in der Fläche führt zwangsläufig und unbedingt zu optimalen Abläufen.

Ein Locher muß langen. Der zudem immer am gleichen Fleck zu stehen hat. Alles hat seinen festen Platz. Papierberge, Archive werden so gar nicht erst aufgebaut. Der Schreibtisch ist am Ende des Tages leer. Nun mag man denken, der Locher immer am gleichen Platz sei pedantisch und eher unkreativ. Man sollte sich dann allerdings schon fragen, was am Locher-suchen kreativ sein soll ...

Je länger ich auf dieser kleinen Fläche arbeite, umso mehr erkenne ich die großen Vorteile für mich. Der Erbauer des Hüttles (des gewordenen Tiny Offices) hat zudem fleissig gleich fünf Doppelfenster eingebaut. Durch die freie Sicht ins Grüne sowie auf die Stadt habe ich nie das Gefühl einer Enge - sondern den freien Blick auf den wilden Schwarzwald ...



Hinzukommt - dass wir auch noch ergänzende Nutzfläche auf der Terrasse vor dem Tiny Office haben. Ruckzuck sind weitere Schreibtische und Stühle aufgestellt. Durch Schreibtischplatten, welche auf Böcke gelegt werden und durch Klappstühle kann man kurzfristig die Tiny-Office-Fläche erweitern: Kapazitäten dann nutzen, wenn man sie braucht.



Hinzukommt - dass wir auch noch ergänzende Nutzfläche auf der Terrasse vor dem Tiny Office haben. Ruckzuck sind weitere Schreibtische und Stühle aufgestellt. Durch Schreibtischplatten, welche auf Böcke gelegt werden und durch Klappstühle kann man kurzfristig die Tiny-Office-Fläche erweitern: Kapazitäten dann nutzen, wenn man sie braucht.

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